Nach einer mäßigen Nacht, in der es ein paar Tropfen geregnet hatte, haben wir in 780 Meter Höhe unsere Brötchen geschmiert.
Unseren Abstieg begannen wir im alten Steinbruch bei stahlend blauen Himmel aber kalt.
Es ging kilometerweit bergab, was wir ganz schön im Oberschenkel und der Ferse spürten. Leider an einer sehr schmalen zu Pfingsten viel befahrenen Straße.
Unser Frühstücksplatz hatte einen super Ausblick.
... und weiter bergab, bis ins nächste Dorf.
Danach ging es flach auf einem alten Eisenbahndamm bis nach Schmalkalden.
Hier fanden wir eine richtig nette Pension mitten in der Altstadt.
Schmalkalden ist eine historische Stadt und die hatten wir erstmal erkundet.
Der Höhepunkt war dann noch, dass wir um kurz vor 21 Uhr eine Privatführung auf den Kirchturm bekommen haben.
Wieder einer der besonderen Begegnungen auf der Via Romea.
Wir haben sehr viel über die Geschichte der Stadt erfahren und wieder durch einen Zufall auf unserem Weg.